Familien- und Systemstellen
Familienstellen ist eine Methode aus der Psychotherapie in der die systemischen Ansätze der Familientherapie und die moderne Form des Familienstellens zusammen kommen. Bert Hellinger gilt als Gründer des Familienstellens, er hat erkannt, dass der Wunsch nach Zugehörigkeit zur Familie zu den Grundbedürfnissen des Menschen zählt. An unseren Wurzeln sind wir jedoch häufig in das Schicksal anderer Familienmitglieder verstrickt. Diese Verstrickungen wirken unbewusst oft über Generationen und können Ursache für persönliches Scheitern und Krankheiten sein.
Mit einer Familienaufstellung ist es möglich, diese Verstrickungen auf einfache und tief wirksame Weise ans Licht zu bringen, sich aus dem Schicksal der anderen zu befreien, freier zu leben und mit Lebensfreude und im Einklang mit sich selbst unsere wirklichen Lebensziele zu verfolgen.
Themen, die mit einer Familienaufstellung bearbeitet werden können:
Paar-/Beziehungsprobleme (z. B. Trennung, Scheidung)
Probleme zwischen den Generationen
Probleme im Berufsleben (Berufswahl, Mobbing, Arbeitslosigkeit)
Angst, Trauer, Schüchternheit, Aggressionen
Depressionen, Burnout-Syndrom
Unfälle, Traumata, Todesfälle
Ereignishäufung oder Wiederholung innerhalb der Generationen
allgemeine Lebenssituationen (Entscheidungshilfe)
Eine Familienaufstellung findet meistens in einer Gruppe statt - die Teilnahme weiterer Familienangehöriger/Betroffener ist nicht erforderlich - ist aber auch in der Einzeltherapie möglich. Es ist jederzeit möglich als Stellvertreter oder als Beobachter an einer Aufstellung teilzunehmen, in der Einzeltherapie werden Figuren, Steine, Puppen etc. als Stellvertreter benutzt.
(Stellvertreter für Aufstellungen, die während einer Therapie notwendig sind, zahlen nichts!!! Wer Interesse daran hat, kann sich gerne melden!)
Bei Interesse an einer Aufstellung nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf.
